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Suhl: Spontankundgebung gegen die neuen Überwachungsgesetze Wie in dutzenden anderen deutschen Städten demonstrierten heute auch in Suhl einige Menschen gegen die Verschärfung der Überwachungsgesetze, in Form der Vorratsdatenspeicherung. Kritisiert wurde der Überwachungsstaat als Ganzes, sowie die zunehmende Kriminalisierung von Antifaschist_innen durch die deutschen Verfolgungsbehörden. Die von der Antifaschistischen Gruppe Südthüringen (AGST) spontan initiierte Kundgebung positionierte sich, bewaffnet mit Transparent, Megafon und Flugblättern, vorm Suhler Rathaus. Gegen 17 Uhr versammelten sich dort ca. 15-20 Antifaschist_innen. Es wurden 2 ½ Redebeiträge verlesen und ca. 150 Flyer verteilt. Trotz der zu diesem Zeitpunkt schon relativ leeren Innenstadt wurden die Flyer innerhalb von gut 30 min verteilt, das Transparent wieder zusammengelegt und bevor die Polizei stressen konnte, war die Spontankundgebung verschwunden. Neben den Bürger_innen, die abnickten, weil man ja nichts zu verbergen habe, fand die Aktion bei vielen Passant_innen freudigen Zuspruch. Im Folgenden, der an die Passant_innen verteilte Flyer und drei Bilder der Aktion vor dem Suhler Rathaus. ![]() Vorderseite - zum Vergrößern draufklicken ![]() Rückseite - zum Vergrößern draufklicken ![]() ![]() ![]() Weitere Informationen zum Thema Vorratsdatenspeicherung findet ihr auf der Homepage des Arbeitskreises gegen Vorratsdatenspeicherung: www.vorratsdatenspeicherung.de Infos über die stattgefundenen Aktionen in anderen deutschen Städten gibt u. a. bei Indymedia: http://de.indymedia.org/2007/10/197715.shtml |
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